Heilung im LIDL

Heilung im LIDL

LIDL ist ein guter Gottesdienstsaal 😉 Justyna und ich gingen letzens einkaufen und wollten so ganz nebenbei ein bisschen Jesus bekannter machen. Am Abend gingen wir dann noch mal extra los, um “Bananen zu kaufen”. Unser Ziel war aber klar: Bananen kaufen. 😉 Und Menschen in eine Begegnung mit Gott bringen.

So konnten wir einigen von Jesus erzählen und prophetische Worte der Ermutigung geben (Natürlich lagen wir auch mal daneben…, aber es wird immer genauer. Nur wer übt, kommt weiter!). Folgende Highlights ergaben sich:

Beim ersten Einkauf sprach ich einen freundlichen Herrn um die 40 an, ob er Ohrenschmerzen habe. Er schaute mich etwas verdutzt an und sagte: “Sieht man das schon?” Nach einer kleinen Erklärung durfte ich für ihn beten. Er war nicht so ganz sicher, was eigentlich gerade vor sich ging, aber er bezeugte, dass der Druck in den Ohren das erste Mal seit dem Morgen weg wäre. Danke Jesus!

Am Abend, beim “Bananen kaufen”, war der LIDL richtig voll. Ich schlich so ein bisschen rum und versuchte zu hören, was Gott tun wollte. Bei einem jungen Ehepaar empfand ich Knieschmerzen im linken Knie und fragte die Frau, ob sie an so etwas leide. Sie sagte ja. Wieder erklährte ich, warum ich das wusste, denn sie vermutete eine versteckte Kamera. Auf die Frage, ob ich denn für sie beten dürfte, sagte ihr Mann: “Schaden kanns ja nicht.” Wir unterhietlen uns noch eine Weile, denn die Frau war einerseits sehr verwundert aber auch sehr offen. Wir hatten schon Zuschauer. Und es hat richtig Spaß gemacht. Sie fragte mich, ob ich noch mehr wüsste. Ich guckte kurz, ob ich Post hatte und fragte, ob sie was mit den Nerven habe. Sie sagte ja und sie habe Schwindel. Dann durfte ich ihre Hand nehmen und mitten in dem vollen LIDL beten. Ein paar prophetische Worte hatte ich auch noch. Leider konnte sie nichts testen, da sie in dem Moment keine Beschwerden hatte. Aber Gott berührte sie. Und vielleicht liest sie das ja und meldet sich mal.

Auf jeden Fall ist Einkaufen gehen eine wunderbare Möglichkeit, um nebenbei mal ein bisschen “Jesusgeruch” zu versprühen. Hey, und wenn du dir sowas noch nicht traust, dann bete einfach beim Einkaufen und lass Jesus aus dir “rauslaufen”. Wer weiß, was sich noch so auf tut. Oder du kommst zur EncounterSchool. 🙂

Euer Conrad