Glaubenswochenende… 4 Teams von 3 oder 2 Leuten machten sich auf, um nur mit dem Heiligen Geist und einem Wochenendticket durchs Land zu reisen und auf dem Weg zu heilen, zu prophezeien, von Jesus zu erzählen, Essen zu besorgen, zu übernachten, zu predigen und was immer der Heiligen Geist zeigt. Geld mitnehmen war verboten… Frei nach Lukas 10.

Nur mit einer Zugkarte, ohne Geld, mit einem Zettel voller Aufgaben ging es für einen Tag und eine Nacht los, um dem Heiligen Geist zu folgen und das Reich Gottes zu bringen. Es war echt hammer! Ich, Conrad, war mit Malte und Tina unterwegs und wir hatten viel Spaß! Noch vor 10 Uhr morgens (Wir fingen um 7 Uhr an) hatten wir 2 Bekehrungen und eine krasse Heilung. Ein wegen bewaffneten Raubes im Knast Sitzender hatte Freigang. Wir sprachen ihn auf dem Bahnhof an, beteten für ihn im Zug nach Düsseldorf und in Düsseldorf gab er sein Leben Jesus! Ist Gott nicht gut? In Düsseldorf betete ich für einen Alkoholiker mit einem steifen Knie, ohne Reflexe, auf Krücken. Er gewann sofort volle Bewegungsfreiheit! Ich hab es auf Video. Dann gab auch er sein Leben Jesus.

Im Zug wurde eine schon ältere Frau, durch ein Wort der Erkenntnis angesprochen und ihr schwerer Bandscheibenvorfall wurde augenblicklich durch Gebet im Namen Jesus geheilt! Als sie aufstand, um den Zug zu verlassen, grinste sie uns an und sagte: „Immer noch keine Schmerzen!“

In Aachen predigten wir und 2 Frauen gaben danach im Gepräch ihr Leben Jesus.

Wir prophezeiten über viele und teilweise so klar, dass die Leute ganz aus dem Häuschen waren. Ein Jugendlicher wurde von schweren, andauernden Rückenschmerzen geheilt und konnte es kaum fassen. Sie verteidigten uns dann vor anderen und schickten sie weg, weil sie uns zuhören wollten! Wir bekamen Essen geschenkt und wurden einmal sogar ohne unseren Einfluss angesprochen, ob wir was haben wollten! Wir saßen hungrig auf der Kölner Domplatte, als ein Mann mit vielen leckeren Ciabatta-Baguettes, belegt mit den leckersten Sachen von Parmaschinken über Thunfisch bis hin zu Mozarella und Tomaten, an uns vorbei ging. Er schaute uns an, sah wieder nach vorne, stockte und fragte dann, ob wir was haben wollten. Klar wollten wir! Jeder bekam 2 große Baguettes und wir waren happy.

Natürlich gab es auch einige Ablehnung, verkorkste Prophetien und auch mal eine unmotivierte Minute. Aber es ware einfach genial und süchtig machend. Und das waren nur Ausschnitte von einem Team. Noch drei andere Teams reisten herum, sprachen von Jesus, prophezeiten, führten Menschen zu Jesus, bekamen Essen usw.

Jedes Team hatte die Chance auf eine Übernachtung. Aber alle sagten ab, da wir teilweise minderjährige Frauen dabei hatten, und die Unterkünfte eher fragwürdig waren. Hotelzimmer haben mehrere probiert (wir grasten die ganze Aachener Innenstadtumgebung ab…), hat aber nicht geklappt. Nächstes Mal.

Jesus sei die Ehre!

Euer Conrad

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