auf dem Weg zum Fitnessstudio…

auf dem Weg zum Fitnessstudio…

Letztens radelte ich so auf meinem Fahrrad, mit dem Ziel, ein bisschen in die Muckibude (Fitnessstudio) zu gehen, damit ich auch schön alt werden kann. An einer Straße sah ich Judendliche gegen ihr Auto lehnen und die Barmherzigkeit Gottes ging durch mein Herz. Erstmal fuhr ich vorbei…

Doch nach ein paar Metern kehrte ich um. Wenn Gott mich nicht in meinem Alltag unterbrechen darf, wie will ich im Alltag Seine Wunder sehen?

Ich sprach sie an und wir kamen ins Gespräch über Jesus. Es war ein gutes Gespräch und die drei waren echt nett, wenn auch etwas skeptisch (normal…). Es stellte sich heraus, dass der junge Mann alle möglichen Krankheiten hatte. Erst durfte ich nicht für ihn beten, dann doch. So tat ich das. Er bedankte sich und musste weg. Irgendwie vergaß ich zu fragen, ob sich gleich was verbessert hat. Naja…. Die beiden jungen Frauen wollten nun auch Gebet. Die eine hatte beständige Schmerzen im Knie. Ich betete und befahl den Schmerzen im Namen Jesu zu gehen. Danach schaute sie etwas verwirrt. Ich fragte: “Und du hattest davor Schmerzen?” Sie sagte “Ich habe IMMER Schmerzen!!! Selbst wenn ich nur stehe!” Ich fragte: “Hast du jetzt Schmerzen?” Sie sagte: “ääähh, nnnein…” Die andere wurde daraufhin etwas unsicher und meinte zu ihrer Freundin, sie solle mit dem Mist aufhören und nicht so tun, worauf die antwortete, dass sie sowas nie machen würde. Sie trat immer weider auf, schaute fassungslos und erfuhr so die Liebe Jesu so am eigenen Leib. Sie war geheilt!

Die andere hatte einen Ausschlag, der nicht sofort weg ging. Aber so was passiert auch oft über einen gewissen Zeitraum. Gott gab mir noch prophetische Worte der Ermutigung über ihre Begabungen und Träume, was sie richtig schockte, weil es stimmte. Ich erzählte ihnen die gute Nachricht und das sie mal selber nach Jesus fragen sollten. Ich erzählte ihnen, wie man sein Leben in Jesu Hände geben kann, aber hatte nicht den Eindruck, sie jetzt zu fragen. Sie bekamen noch Kontaktmöglichkeiten.

So fuhr ich dann weiter, um dankbar was für mein körperliches Wohlbefinden zu tun. Danke Jesus!