Prophetischer Fluss

Prophetischer Fluss

Als Helene und ich am 11.06.2010 unterwegs waren, entdeckten wir vier junge Mädels, die auf der Treppe einer Bank saßen. Irgendwie zog es uns zu ihnen und wir entschieden uns, auf sie zuzugehen. Durch ein Interview kamen wir mit ihnen ins Gespräch.
Sie erzählten uns ein wenig über sich, ihre Sorgen und Träume für die Zukunft. Nebenbei erfuhren wir auch, dass sie bisher noch keine besonderen Erlebnisse mit Gott gehabt haben und dass sie daher auch nicht wüssten, ob er existiere.

Daraufhin erzählten wir ein wenig von unseren bisherigen Erlebnissen und fragten die Mädels, ob sie auch mal Gott erleben möchten. Wir würden einfach für sie beten und Gott fragen, was er ihnen gerne sagen möchte. Ein wenig verwundert willigten sie ein.
Als Helene für eins der Mädchen betete, bekam sie einige Worte der Erkenntnis über ihre Familie, wie auch über sie selbst und ermutigte sie. Ähnlich lief es auch bei dem nächsten Mädchen ab. Hier glaubte Helene bereits etwas über sie zu wissen, weil sie schon vor dem Gespräch einige Eindrücke für sie hatte. Sie ging diesen nach und erzählte ihr sie. Das Mädchen war sehr berührt und bestätigte ihre Eindrücke. Mit Tränen in den Augen ging sie näher darauf ein. Helene betete erneut, worauf sie eine wohlige Wärme in sich spürte. Kurz darauf hatte Helene ein Wort der Erkenntnis, dass sie Rückenschmerzen hat. Auch das bestätigte sie, denn vor einigen Tagen hatte sie einen Hexenschuss. Nach zwei kurzen Gebeten waren die Schmerzen weg! Sie stand auf, bewegte sich und war erstaunt was Gott alles getan hat. Helene ermutigte sie anschließend noch mit prophetischen Worten über ihrem Leben.
Ähnlich lief es auch bei mir ab. Gott zeigte mir im Gebet Worte der Erkenntnis und Prophetien über die anderen Mädels. Zum Beispiel zeigte er mir für eine von ihnen, dass sie davon träumt für andere zu singen. Sie bestätigte dies, war aber selbst nicht wirklich von sich überzeugt und zweifelte ein wenig an diesem Traum. Ich ging näher darauf ein und ermutigte sie diesen Traum nicht aufzugeben, schließlich hätte Gott diese Gabe in sie hineingelegt. Ich erklärte ihnen, dass Gott ihnen damit zeigen möchte, dass er sie kennt und an ihrem Leben interessiert ist. Sie konnten es kaum fassen, es überstieg nämlich ihren Verstand.
Jede von ihnen hat auf eine bestimmte Weise Gott erlebt. Daher boten wir ihnen an, ihr Leben Jesus anzuvertrauen und sich auf die Suche nach ihm zu machen. Es würde ihr Leben verändern und bereichern, wovon Helene und ich zeugen konnten. Alle vier übergaben ihr Leben Jesus!
Insgesamt hatten wir eine echt schöne Zeit, in dem wir nicht nur andere ermutigen konnten, sondern auch selbst ermutigt worden sind. Gott ist gut und gebraucht jeden!

Anastasia & Helene