Prophetien und Befreiung

Prophetien und Befreiung

Zuerst war ich mit Houtan unterwegs. Wir sprachen mit ein paar Leuten über Jesus und dann kamen wir zu diesen 3 jungen Erwachsenen.

Houtan startete mit einem Heilungszeugnis und wir redeten eine Weile mit ihnen. Sie stellten ein paar Fragen, man spürte schon einen Fluss der Gegenwart Gottes. Wir fragten sie, ob Gott was für sie tun könnte, falls es IHN gebe.

Zwei von ihnen wollten die Chance nicht verpassen. Einer hatte ein immer wieder geschwollenes Knie. Es sollte bald operiert werden. Eine der beiden jungen Frauen sagte sehr mutig, dass sie ihr Selbstwertgefühl zurück haben wolle. An dem Punkt fing ich erst noch mal an etwas klarer zu ihr zu sprechen. Während ich so über Jesus sprach und wie Seine Liebe ihren Wert bestimmt, liefen ihr die Tränen über die Wangen. Gott berührte sie und dann gab mir Gott ein Wort für den jungen Mann und ich fing an, etwas über Seine Gaben, Bestimmung und sein Herz zu sagen. Houtan fing auch noch an über ihm zu prophezeien und dann beteten wir für sein Knie, während die anderen beiden Mädels sich in den Armen hielten, weil die eine immer noch weinte. Wir befahlen das Knie in die Ordnung Gottes. Er sagte er konnte etwas spüren. Vorher haben wir schon festgestellt, dass er es nicht prüfen kann. Es ist jeden Abend dick und schmerzt; Veränderung kann erst am Abend festgestellt werden (Wir trafen sie später noch mal und lächelnd meinte er, es würde schon besser sein!). Und dann ging’s weiter.
Jetzt beteten wir für das Mädel, welches Gott schon berührt hatte und nun auf einer Bank saß. Houtan bekam Worte der Erkenntnis über Einschlaf-Schwierigkeiten, Angst und sogar Selbstmordgedanken. Das Mädchen fing nun an unter der Kraft Gottes zu zucken und Houtan befahl dem Geist des Todes zu gehen. Die Gegenwart Gottes kam stärker auf sie und sie musste immer ein Lachen zurück halten. Wir haben noch mehr gebetet, woran ich mich nicht erinnern kann. Als wir fertig waren, fragten wir, wie es ihr geht. Sie sagte so etwas wie: „Ich bin wie im Rausch.“ Haha. Wir luden sie zu uns ein und verabschiedeten uns höflich.

Conrad