Worte der Erkenntnis und Bekehrungen

Worte der Erkenntnis und Bekehrungen

Schon vor unserem Treffen zum Straßenspaß hatte ich den Eindruck, dass Jesus uns ganz neu in seine vorbereiteten Werke hineinführen will und habe mich schon den ganzen Tag auf unsere Aktion gefreut. Nach einem kurzen Gebet sind wir in zweier Gruppen in die Euskirchener Innenstadt gegangen, um den Menschen die Liebe Gottes zu bringen.

Mit meinem geliebten Schwager Toni zusammen traf ich auf einem Kirchenvorplatz zwei junge Mädchen G. und M. Wir erzählten ihnen, dass Jesus sie persönlich kennt und sie liebt. Nach einiger Zeit konnten wir für M. beten. Wir segneten sie und Gott gab mir ein paar Worte der Erkenntnis über ihr Leben; so unwahrscheinlich es auch war, fragte ich sie, ob sie früher gerne „Malen nach Zahlen“ gemacht habe. Erstaunt nickte sie und ich sagte ihr, dass Jesus jeden Bereich ihres Lebens erfüllen will. Ebenso zeigte mir Gott, dass sie Kinder mag und gerne einmal im Krankenhaus arbeiten möchte. Sie sagte, dass sie tatsächlich Kinderärztin werden wolle und wir ermutigten sie ihrem Traum nachzugehen. Toni hatte den Eindruck, dass G. eine Gabe hat zu schreiben und sowohl Tagebuch als auch andere Geschichten schreibt; auch dies traf zu. Jesus war spürbar mitten unter uns. Toni sprach ein Übergabegebet und G. und ich beteten zusammen nach. Zitat: „…fühlt sich irgendwie anders an…“ Danach trafen wir eine Gruppe muslimischer Jugendliche. Wir erzählten ihnen von der Liebe Gottes und wie Jesus unser Leben radikal verändert hat. Mitten im Gespräch hatten wir auf einmal prophetische Eindrücke für einen der Jungen. Eins der Mädchen meinte sofort, dass sie auch hören möchte was sie in ihrem Leben mal machen werde. Wir beteten für sie und nach ein paar Minuten hat auch sie Jesus ihr Herz geöffnet und ihn in ihr Leben eingeladen. Und irgendwie haben wir ihre Worte an diesem Tag schon mal gehört: „…fühlt sich irgendwie anders an…“ …und zwar gut – ohne Ende gut fühlt sich Jesus an! Immer wieder nur Jesus.

Stephan Schorn