Shaba Tage: Anders als gewohnt

Shaba Tage: Anders als gewohnt

Im zweiten Durchgang war ich diesmal mit Frank und Sifa unterwegs. Wir hatten ein paar Gespräche, Frank verhaute ein Wort 😉 und dann trafen wir diese Familie.

Besser gesagt Mutter mit drei Kindern. Es war ein lustiges Gespräch, die Mutter nahm uns nicht so ernst, die Tochter schaute etwas skeptisch, der Sohn fand‘s cool und das Kleinkind rannte zwischendrin rum…

Es stellte sich heraus, dass der Sohn Rückenprobleme hat, wegen eines viel zu kurzen Beins, vom Arzt bestätigt. Er stimmte zu, als ich ihm anbot für ihn zu beten. Ich setzet ihn auf eine Bank und bat den Rest zuzuschauen.

Ich betete und wartete. Anders als gewohnt passierte nichts… Dank dem Heiligen Geist, erinnerte ich mich an eine Situation vor Jahren, wo auch nichts passierte und ich die Person wieder aufstehen ließ, noch mal so für den Rücken betete, dann wieder für das Bein beten wollte und erstaunt feststellte, dass es auf einmal gleich lang war. Also ließ ich ihn aufstehen, betete so für seinen Rücken. Der Schmerz ging sofort, vor Mama, Schwestern und Passanten bekannte er, dass er keine Schmerzen mehr habe.

Dann checkte ich die Beine und was war? Gleich lang!

Seine Schwester hatte Halswirbelprobleme. Wir beteten und sie hatte keine Schmerzen mehr.

Die Mama wollte nichts. Wir sagten ihnen wie sehr Gott sie liebt und wir uns freuen, sie mal wieder zu sehen.

Danke Jesus!

Euer Conrad