Kettenreaktion Bekehrung, Heilung, Prophetie

Kettenreaktion Bekehrung, Heilung, Prophetie

Houtan und ich gingen zu einer Gruppe Halbstarker und quatschten ein bisschen. Einen kannten wir und wir bauten einfach ein bisschen Freundschaft.

Danach wollten wir einen leer stehenden Raum in der Innenstadt anschauen, den wir eventuell für ein Jugendcafé mieten wollen. Auf dem Weg fallen mir irgendwie zwei junge Männer in den Zwanzigern auf, die uns entgegen kommen.

Ich hielt sie an und fragte sie, ob sie kurz Zeit hätten mit uns über die wichtigste Sache im Leben zu sprechen. Sie sollten uns sagen, was das wäre. Einer sagte „Papstwahl?“ Naja, nicht ganz, aber nahe dran.
Wir redeten bisschen über Gott, stellten ein paar Fragen und fanden raus, dass einer irgendwie an Gott glaubte, der Andere gar nicht.

Jedenfalls erzählte ich ihnen, wie Jesus die Trennung unserer Schuld überwand und wir durch IHN Gott als besten Freund haben können. Auch dass ER dann in uns rein kommt und wir deshalb Dinge tun können, wie z.B. Kranke heilen. Und da fragte ich sofort, ob einer Schmerzen hätte. Einer, Benedict, sagte ja, sein Knie schmerzt von einem Unfall.

Wir durften beten und befahlen dem Schmerz zu gehen. Es wurde direkt besser. Wir beteten noch mal. Der Schmerz war weg und sein Kumpel flippte bisschen aus und meinte, wir würden irgendwo die versteckte Kamera haben… Wir beteuerten, dass wir nur ein Jugendleiter und ein Pastor sind und so was normal ist… :))

Plötzlich sagte Benni, der andere: „Dann will ich auch Gott in meinem Herzen!“ Erst dachte ich, ich habe mich verhört (denn es war der, der eigentlich nicht glaubte), doch er wiederholte es. Also setzten wir uns auf die Stühle des Straßencafés neben uns und er gab sein Leben dort Jesus. Wir beteten noch für beide, dass sie die Gegenwart Gottes erleben und sie sagten sie fühlten sich voll anders und es wäre echt krass.

Wir redeten noch ein bisschen und fingen dann noch an über beiden zu prophezeien. Dabei wurden wir von einer Frau unterbrochen, die Feuer wollte. Ich sagte: „Wir haben kein Feuer, aber wir können beten, dass sie aufhören zu rauchen.“ Sie lachte und sagte ok. Also prophezeiten wir zu Ende, sagten nach dem Austausch von Facebook Kontakt und “Tschüss” und gingen zu der Frau an den Tisch.

Eigentlich dachte die Frau, das ganze wäre ein Scherz. Aber sie war orthodox, eine Griechin, und glaubte auch. Wir durften also dann doch für sie beten. Sie hatte auch mal die Halswirbel zertrümmert und Gott hatte sie vor Lähmung bewahrt und wir beteten, dass sie davon keinerlei Nachwirkungen mehr hat. Houtan hatte noch den Eindruck, dass etwas an ihrem rechten Fuß nicht in Orndnung sei und sie war ganz erstaunt, denn sie haben ihr aus der Hüfte Knochen entnommen, um die Halswirbel zu flicken und der Schmerz zieht bis in ihren rechten Fuß runter. Wir beteten auch dafür und nach Gebet konnte sie keien Schmerzen feststellen, auch wenn sie meinte, das merkt sie nur beim Gehen. Wärend all diesem kam ihre Freundin dazu an den Tisch…

Nachdem ihre Freundin uns eine Weile zugehört hatte, wie wir von Jesus und Seinen Wundern im Heute erzählen (Wir erzählten weiter von Erlebnissen mit der heilenden Kraft Jesu), wollte sie Gebet für ihren kaputten Rücken. Klar! Wir beteten, aber der Schmerz war noch da. Wir checkten die Beinlängen und ein Bein war ca 1cm kürzer. Ihr Bein wuchs im Straßencafé auf dieselbe Länge wie das andere raus. Es dauerte ein bisschen, aber es kam. Sie stand auf. Sie war erstaunt. Sehr erstaunt. Ihre Beine kribbelten, sie stand anders und der Schmerz war weg!!! Danke Jesus!

Sie wollten natürlich alle, also die jungen Männer und die beiden Frauen, gerne mal zu unseren Gottesdiensten kommen. Wir werden sehen. Jedenfalls war es eine tolle Aneinanderreihung von vorbereiteten Werken.

So macht das Spaß! Straßenspaß!

Danke Jesus, du bist einfach der BESTE!

Euer Conrad