Liebe macht alles gut!

Liebe macht alles gut!

Heute am Straßenspaß waren wir zu viert unterwegs. Sarah und Conrad bildeten das eine Team, während David und ich als zweites Team los zogen. Wir hatten rote Rosen dabei, um bei deren Verteilen die Liebe Gottes mit auszuteilen.

Conrad und Sarah waren in der ersten Zeit in Gespräche mit einer Gruppe Jugendlicher verwickelt. Es war eine sehr interessante Gruppe in der Punks, Nazis und Skinheads zusammen hingen und wo Conrad voller Liebe konfrontierte und Sarah starke prophetische Worte an ein Mädchen weiter gab, für das sie später noch beten durften, weil sie Depressionen hatte.

In dieser Zeit waren David und ich unterwegs in einem Friseursalon, in welchem wir Rosen verteilten und den Mitarbeitern für ihre Arbeit dankten und ihnen von der Liebe Gottes erzählten.

Conrad und Sarah trafen in der Zwischenzeit ein junges Paar, über das sie prophezeien und für die sie beten durften.

David und ich liefen zwei Mädchen über den Weg, denen wir auch eine Rose gaben und die voll angetan von der von uns berichteten Liebe Gottes waren. Als wir erzählten, dass Gott heute noch heilt, erzählten uns beide Mädchen, dass sie regelmäßig Rückenschmerzen haben. Die eine war am ganzen Rücken getapet und die zweite erzählte, sie habe eine Wirbelsäulenverkrümmung. Wir ließen die eine für die andere beten und David betete für das Mädchen mit der Wirbelsäulenverkrümmung, welches während dessen ein sehr angenehmes Kribbeln im Rücken verspürte.

Danach trafen wir Conrad und Sarah und gingen ab dem Zeitpunkt zusammen weiter. Es dauerte nicht lange, da entdeckte Conrad ein Mädchen, mit dem schon mehrere von Face to Face gesprochen hatten und gab ihr eine Rose. Sie erzählte, dass sie ihre Arbeit verloren habe, wegen Bluthochdruck, sie war erst 19, wir durften für sie beten. Sie war mit einer Freundin unterwegs, die wir dann auch fragten, ob sie irgendwelche körperlichen Beschwerden habe. Sie erzählte uns von immer wieder auftretenden Rückenschmerzen. Wir checkten ihre Beinlängen und ein Bein war tatsächlich gut einen Zentimeter kürzer als das andere. Natürlich durften wir für sie beten und das zu kurze Bein wuchs auf die selbe Länge raus, wie das andere. Als wir sie fragten, ob sie was gespürte habe, erzählte sie total überwältigt, dass es im Bein gekribbelt habe und sie es wachsen gespürt habe. Sie steht jetzt anders und die Schmerzen sind weg. Sie erzählte außerdem, dass sie die Gegenwart Gottes total stark gespürt habe.

Wir waren schon fast wieder auf dem Weg nach Hause, da liefen wir dann noch einem ca. 14 jährigen Jungen mit einem Gipsarm über den Weg. Ich fragte ihn, ob er Schmerzen habe, er sagte, ja. Dann ließ er mich für den Arm beten, die Schmerzen waren auf der Stelle weg.

Danke Jesus!

Euer Jan