Tanken und Einkaufen mit Jesus

Tanken und Einkaufen mit Jesus

An der Tankstelle sah ich morgens einen alten Mann in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Gott legte eine tiefe Liebe für ihn in mein Herz. So sprach ich ihn an und erzählte ihm von der Liebe Gottes. J. war Rentner, aber seine Rente reichte nicht für den Lebensunterhalt. Auf einmal dachte ich, dass ich ihm Geld schenken sollte. Also nahm ich fünf Euro und gab es ihm.

Er sagte mir, dass ihm dies noch nie passiert wäre. Gott sagte mir, dass ich ihm mein ganzes Bargeld, das ich dabei hatte, geben solle, als Ausdruck seiner Liebe zu ihm. Als ich mein ganzes Portmonee in seinen Händen ausschüttete überkam uns beide eine unglaubliche Freude. Bevor wir auseinander gingen beteten wir zusammen.

Ich war mit unserer jüngsten Tochter im Supermarkt einkaufen. Ich wurde auf zwei junge Männer aufmerksam und empfand, dass Gott sie segnen wollte. Also sprach ich sie an und sagte, dass ich ihnen den Einkauf bezahlen möchte. Sprachlos schauten sie mich fragend an. Ich sagte ihnen, dass ich es ernst meinte und sie sich nehmen sollten, was sie wollten. Nach einiger Zeit trafen wir uns an der Kasse. Als ich sah, wie wenig sie einkaufen wollten, habe ich sie noch einmal aufgefordert sich noch ein paar Sachen zu holen. Danach bezahlte ich ihnen den Einkauf und vor dem Supermarkt erklärte ich ihnen warum ich dies getan habe: nämlich weil Jesus sie liebt und es ihnen auch praktisch zeigen wollte. Sie waren wieder sprachlos und wir alle freuten uns. Als wir zu Hause ankamen, sagte meine Tochter zu meiner Frau: „Boah, Papa ist so peinlich…“

Als ich kurz vor Weihnachten mit meiner Frau bei Ikea war, wusste ich schon die ganze Zeit, dass Gott heute durch uns wirken möchte. Als wir in einer der langen Schlangen an der Kasse standen, spürte ich Gottes tiefe Liebe für die Frau hinter uns. Mein Herz schlug immer schneller. Ich erklärte der Frau, dass wir Christen sind und ich den Eindruck habe, dass Jesus ihr sagen möchte, dass er sie liebt. Ich gab ihr einige prophetische Eindrücke und Worte der Erkenntnis weiter. Sie wurde tief berührt von Gottes Liebe und fing an zu weinen. Meine Frau nahm sie in den Arm. Die Zeit stand still… Danach legten wir unsere Sachen auf das Band und plötzlich hatte ich den Eindruck, dass wir ihr den Einkauf bezahlen sollten. Wir waren nicht im Supermarkt, sondern bei Ikea und da kauft man gewöhnlich nicht nur ein paar Kekse… Als ich der Frau hinter uns dies sagte, fing sie wieder an zu weinen. Sie konnte es nicht glauben… Gott ist gut und tut Gutes! Gott versorgt und benutzt auch uns, um seine Versorgung sichtbar werden zu lassen. Wir haben einen großzügigen Gott!

Ein Kind Gottes