Transformation und menschliche Weisheit Teil 2

Transformation und menschliche Weisheit Teil 2

In Teil 1 haben wir uns den Willen Gottes für unsere Transformation angesehen und wie die menschliche Weisheit das verhindern will und daher nicht harmlos ist, sondern aufgedeckt und entmachtet werden muss. Hier im zweiten Teil schauen wir uns einige (wenige, da zu umfassend) konkrete Beispiele an und wie man menschliche Weisheit vermeiden kann. 

Das Ziel Gottes ist immer Transformation. Christus soll durch jeden Gläubigen hervor kommen und jeder vollkommen in Christus gefunden werden. Die Kraft dafür finden wir am Kreuz, wo die Weisheit und Kraft Gottes zu finden ist. 

Menschliche Weisheit ist jede Logik der Gedanken, die dem Kreuz Kraft raubt.

Letztendlich ist alles, was uns Berechtigung gibt, weniger als Jesus zu sein, menschliche Weisheit.

Die Kraft und Gnade Gottes kann nur durch simples Vertrauen empfangen werden. Transformation (Gerechtigkeit, Heiligkeit, Weisheit, Erlösung, siehe 1. Korinther 1, 30) sind daher ein Geschenk, für das man sich nicht anstrengen kann. Jeder Versuch, aus eigener Anstrengung, Bemühung, Kraft, Leistung die Christusähnlichkeit hervorzubringen ist ebenfalls menschliche Weisheit. Sie erhebt sich immer über andere mit ihrer Leistung (Gegenteil von Demut), oder schwächt minderwertig die Standards Gottes ab auf ein Level der eigenen Möglichkeiten.  

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf, schauen wir uns mal ein paar gängige Aussagen unter Christen an, die dann als menschliche Weisheit enttarnt werdet. Beim Schreiben merkte ich, dass es immer umfassender wurde, weshalb ich mir am Ende doch nur wenige raus genommen habe und darauf vertraue, dass der Geist Gottes jeden mit den erwähnten Grundlagen führen wird, wenn andere Bereiche menschlicher Weisheit offenbar werden.

 

Beispiele menschlicher Weisheit

„Ich bin auch nur ein Mensch!“

Hatten wir bereits in Teil 1. Musste aber nochmal hier rein. 😉

Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen, als zu Unmündigen in Christus. Ich habe euch Milch zu trinken gegeben, nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Ihr könnt es aber auch jetzt noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wo Eifersucht und Streit unter euch ist, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? 1. Korinther 3, 1- 3 (Hervorhebung vom Autor) 

 

„Ich bin nur ein Sünder!“

Viel wurde dazu gesagt und geschrieben, auch nachzulesen in meinem Buch „Freiheit ruft – Entdecke wer du wirklich bist und lebe im Sieg.“ Es ist die größte Ausrede, warum wir weiter Mist bauen. Wir können ja nicht anders. Als Sünder müssen wir sündigen! Aber ich habe gute Neuigkeiten! Jesus starb Deinen Tod und damit starb Er der Sünde. So auch Du mit Ihm! Es ist die Kraft der Identifikation. Wenn wir Gottes Perspektive bekommen, fangen wir auch an danach zu leben. Du bist kein Sünder mehr in Christus! Die Sklaverei ist vorbei. Du bist ein Sohn, eine Tochter Gottes. Das Werk vom Kreuz erklärt dich heilig und gerecht! Glaube es demütig, denn das ist die Weisheit Gottes. Erinnern wir uns: Unsere Bestimmung ist wie Jesus zu sein. Was nicht in Jesus zu finden ist, sollte auch nicht in uns gefunden werden!

Letztlich geht es doch darum: Unser früheres Leben endete mit Christus am Kreuz. Unser von der Sünde beherrschtes Wesen ist damit vernichtet, und wir müssen nicht länger der Sünde dienen.  Römer 6, 6, HFA

 

„Wir werden immer verletzt werden.“

DAS ist sicher ein dickes Ding und wahrscheinlich mal einen eigenen Artikel oder gar Buch wert… Irgendwie hängen wir an unseren Verletzungen, Enttäuschungen etc. und man erregt mit so einer Aussage „Wir müssen nicht mehr verletzt werden“ viel Ärger und kreiert (ungewolltes) Anstoßpotential. 

Zuerst einmal: Da ist keine Verdammnis! Vor Christus waren wir alle verletzt. Die Frage ist, ob wir jetzt in Christus verletzt bleiben müssen, oder fast wichtiger: ob wir verletzlich bleiben müssen. Ich selber erlebe vereinzelt noch Situationen, wo ich mich verletzt fühle (Man merkt es an Entzug von Liebe den Menschen gegenüber, die einen verletzt haben, emotionaler Härte, Enttäuschung, Frust, Freudlosigkeit, Ärger, Rechtfertigung, trennenden Diskussionen, in denen es um Rechthaber anstatt Verbindung geht etc.) Aber sie werden immer weniger und seltener und der Zustand bleibt immer kürzer und verschwindet immer schneller. Meine wahre Natur in Christus wird mehr und mehr sichtbar! Danke Jesus!!

Es verschwindet, weil ich das Evangelium glaube, nicht, weil ich mich hart und gefühllos mache. Hart und gefühllos werden ist auch nur verletzt sein. Kann man offen, weichherzig, und transparent sein und nicht verletzt werden? Na, es muss wohl möglich sein, denn das ist die Natur Jesu, die Natur der Liebe! Ich spreche davon, wie Jesus zu sein! Und seien wir mal ehrlich, es passt nicht zu Jesus, Ihn wegen Fehlverhalten anderer weinen zu sehen… Zu Ihm passt, dass Er für die weint, die Ihn angreifen, da sie ja letztendlich das Problem haben, nicht Er… Jesus sah mehr in den Menschen, als ihre Fehler. Und Er ließ nicht zu, dass ihre verletzte Sicht Seine Sicht über sie ändern konnte (sonst wäre Er nie nie nie an dieses Kreuz für uns gegangen). Jesus ließ niemals Sünde gegen ihn Sünde durch Ihn hervorbringen. 

Und sind wir mal ehrlich, verletzte Menschen verletzen andere, weil sie das Leben, Umstände, Aussagen etc durch ihre Verletzungen filtern. Sie sehen das Leben wie durch eine Brille ihrer eigenen Wunden (Daher ist es so extrem wichtig, sich heilen zu lassen und dann zu lernen, heil zu bleiben.). Jesus hatte das nicht, obwohl Er alles „Recht“ darauf gehabt hätte. Angegriffen, verleumdet, verraten durch einen Kuss, schuldlos angeklagt, angespuckt, geschlagen, falsch angeklagt, abgelehnt von denen, die Er zu retten kam, letztendlich unschuldig ans Kreuz genagelt… ich meine, wenn irgend jemand jemals „das Recht“ hatte sich abgelehnt, verletzt, enttäuscht und frustriert zu fühlen, dann Jesus! Aber Er war es nicht. Warum? Weil Er Liebe war. Liebe sucht nicht das ihre und kann nicht daran anecken, dass andere es nicht kapieren. Lies 1. Korinther 13 dazu. Krasser Standart! 

Nicht möglich? Auf keinen Fall aus eigener Kraft. Aber dem Glaubenden ist alles möglich. Nämlich dem, der glaubt, dass die Gnade Gottes ihn befähigt, wenn er sich ganz in Christus fallen lässt.

Die eigentliche Frage ist, wieviel Macht und Autorität geben wir anderen Menschen und deren Meinungen über uns? Wenn ihre Aussagen uns innerlich zerstören können, ist es zu viel! Es bedeutet aber noch was anderes. Die Herrschaft Jesus über mein Leben ist dort nicht ausgelebt. Wenn die Ablehnung anderer die Annahme Gottes aushebeln kann, dann hat die Ablehnung anderer mehr Autorität in meinem Leben, als es die Annahme Gottes hat! Ich kann dann solange ich will in der Gemeinde singen „Jesus du bist Herr!“, wo mich Menschen durch ihre Aussagen verletzen können, sind sie es. Hart aber herzlich! 😉

Mal ganz ehrlich, wie viele von uns haben Angst vor Feedback? Warum? Weil wir unseren Wert in dem sehen, was wir tun und was andere darüber sagen. Darf mir jemand sagen, was ich besser machen kann und warum das, was ich gemacht habe, nicht so gut war? Wenn nicht, kann ich doch kaum wachsen! Und doch verwechseln wir immer wieder unseren Wert mit dem, was wir tun. Wir fürchten Kritik, weil wir unseren Wert nicht kennen. Wir leben vom Lob der Menschen und deshalb kann ihre Kritik uns zerstören. 

Wenn die Schwachheiten der Menschen um mich rum bestimmen, ab wann ich selber anfange, mich schwach zu benehmen, dann bestimmen die Schwachheiten der Menschen um mich rum mein Level an Stärke. Wie soll ich so Menschen lieben? Geht nicht. Es ist menschliche Weisheit. Traurig, aber wahr.

Heftige Aussagen, ich weiß. Aber… wenn man mal genauer hinsieht, sind sie heftig, weil wir sie so wenig kennen und so viel in unseren menschlichen Perspektiven und negativen Erfahrungen rumstochern. Eigentlich ist es die Sprache des Evangeliums. Es sollte normal werden. Was sich bei Jesu nicht normal anfühlt, sollte auch bei uns nicht normal sein. Was aus Jesu Mund merkwürdig klingt, sollte auch nicht aus Seiner Gemeinde kommen.  

Alles, was mich anstößt, beleidigen kann, verletzen kann, trifft einen Punkt, an dem meine Identität nicht in Ihm ist. Es deckt nur auf, wie wenig wir wirklich über unsere Identität in Ihm wissen, oder besser, ergriffen und verinnerlicht haben (Das Wort muss in uns auch „Fleisch werden“!). 

Wir sagen, dass die, die uns verletzt haben, es hätten besser wissen sollen. Aber wieder legen wir damit unsere Freiheit in ihre Hände! Vielleicht können wir es besser wissen und aufhören es persönlich zu nehmen, wenn Menschen sich nicht richtig benehmen? Klar, das sind oft Prozesse und braucht Gemeinschaft, Begleitung, aber da müssen wir hin! Nein, wir können es von anderen nicht erwarten, WIR – besser: ICH – muss dazu „JA!“ sagen und lernen, Liebe zu sein / wie Jesus zu sein.

Wenn wir von Gemeinde, Menschen, Leitern etc verletzt sind und nicht bereit sind es loszulassen, dann erklären wir damit, dass diese Menschen unseren Wert, unsere Identität und Gesundheit bestimmen. Das wollen wir doch gar nicht! Und das müssen wir auch nicht mehr! Christus kam! Er ist unser Wert, unsere Identität, unsere Gesundheit! Durch Ihn sind wir angenommen, wer kann uns ablehnen? Er ist für uns, wer kann uns verdammen? 

Ich sage das nicht, um uns ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern um was aufzuzeigen. Wir leben unter unseren Möglichkeiten und haben menschliche Weisheit benutzt, um es zu rechtfertigen. Wie Petrus denken wir dabei, dass wir das Richtige tun, da wir helfen wollen (siehe Teil 1 dieses Artikels). Aber wir drehen uns um uns selbst und trauen uns nicht, uns ganz auf die Wahrheit einzulassen. Doch die Wahrheit macht frei! Und wir wollen doch alle in Freiheit leben! Wenn es unsere Grundberufung ist, das Wesen Jesu in Charakter, Kraft, Hingabe, Leidenschaft und Einheit mit Gott auszuleben, dann gibt es Gnade, damit genau das passiert! Statt zu analysieren, dürfen wir mehr vertrauen in das Kreuz Christi und die Kraft des Heiligen Geistes haben! Wir gehen in unser Versteck, legen uns vor Gott und sagen „Verändere mich! Ich will mehr sein wie du! Danke, dass du es willst und tust!“

Was ans Licht kommt, ist Licht! Statt uns zu verdammen, dürfen wir wissen, dass wir frei davon leben können! Frei von verletzt sein, enttäuscht sein, eingeschnappt sein, Liebe entziehen, beleidigt sein, sauer sein… Hammer, wenn das wirklich geht!! Freiheit ruft! Bringen wir es zu Jesus. Transformation muss stattfinden! 

Sehr viel mehr wäre zu sagen. Aber das muss erstmal reichen.

Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Römer 8, 29

 

„Ich bin halt introvertiert“

Mir geht es hier gar nicht darum, ob jemand introvertiert ist, oder nicht. Es dient nur als Beispiel. Mir geht es um Festlegungen, die wir anhand von Persönlichkeitstests oder Erfahrungen und Erlebnissen gemacht haben. Sicher, all diese Tests und Selbsterkenntnisse können helfen. Aber wobei? Auf dem Weg mehr wie Jesus zu werden! Nicht, um Ausreden für „kann ich nicht“, „so bin ich nicht“ usw. zu schaffen! Am Ende ist es so, dass was Gott sagt, immer das letzte Wort hat! Also dürfen menschliche Versuche, uns zu beschreiben, uns nicht einsperren! 

Ja, es gibt natürlich verschiedene Persönlichkeiten. Gott wollte es so! Er macht nur Unikate und jeder ist einzigartig! Aber auch unsere Persönlichkeit muss Christus untergeordnet werden, um wirklich gesund hervor zu kommen! Sonst beschränkt sie uns nur. Von wem lernen wir? Der Welt, Erfahrungen, Meinungen? Oder von dem, was Gott über uns sagt? Wem vertrauen wir? Du bist, was Gott sagt, das du bist! Ich habe einige Persönlichkeitstests gemacht. Bei einem fand ich heraus, dass ich ein „I- D Typ“ bin (initiativ und dominant). Sicher kann mir das helfen, bestimmte Denkmuster und Handlungswege in meinem Leben zu erkennen. Dennoch, heute bevorzuge ich, ein „C- Typ“ zu sein. Ein Christus Typ! 🙂

… ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Galater 2, 19- 20

 

Zusammengefasst

Es gibt noch viele viele weitere Beispiele, aber ich will es erstmal dabei belassen. Ich denke, da hat man erstmal schon genug zum drauf rum kauen. 🙂 

In Teil 1 des Artikels haben wir schon ganz gut beschrieben, wie man menschliche Weisheit enttarnen kann. Das Evangelium nimmt uns alle unsere Ausreden weg und in der Freundschaft mit Gott, mit unseren Augen auf der Wahrheit, werden wir in dasselbe Bild transformiert. 

Ein Gedankenanstoß wäre noch: Die Welt studiert den Körper und den seelischen Bereich. Sie hat vom geistlichen Bereich keine Ahnung. Als Christen, die eindeutig aufgefordert sind, aus dem geistlichen Bereich zu leben, müssen wir da also aufpassen, von was wir lernen, oder wo unser Fokus liegt. Hinzuzufügen wäre, dass dabei auch eine gefallene Schöpfung studiert wird, nicht die neue Schöpfung… Das gibt mir zu denken! 

 

Wo hört menschliche Weisheit auf? 

DAS ist die Frage. Natürlich haben wir sie teilweise schon beantwortet. Aber ich will noch eine Grundlage legen (Vielen Dank, dass du schon bis hier her gelesen hast! Ich feiere dich, denn du willst weiter gehen. Den kleinen ist schaffst du auch noch. 😉

Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es retten. Lukas 9, 23- 24

Jesus spricht hier nicht von einem selbstzerstörerischen Hass auf sich selber, wo ich mich möglichst viel quäle, um „geistlicher“ zu sein (Das wäre wieder menschliche Weisheit, Religion). Nein. Er spricht von dem, was Er vollbringen wird. Er spricht von einem Leben, dass wir durch Ihn leben werden, befähigt von Seiner Kraft der Gnade! Dann erst wird es doch möglich, so zu leben, wie wir uns bereits angeschaut haben. Doch wo fängt das an? Wo ich mich als mit Ihm gekreuzigt sehe. Wo ich mich an Ihn im Vertrauen und Glauben verliere. Wo ich loslasse und in Seine Arme aufgebe. Wo ich nicht mehr meinen Willen suche, sondern Seinen. Jesus prophezeit hier im Grunde die Realität des neuen Bundes aus Galater 2:

… ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Galater 2, 19- 20

Geliebt und daher voller Vertrauen in Seine Kraft leben wir durch die Kraft eines Anderen, die Kraft des Heiligen Geistes! Unsere erbärmlichen Selbermachreligionen töten die Freude, die Kraft, die Befähigung der Gnade! Sie widersprechen dem Kreuz und sind so als menschliche Weisheit enttarnt! 

Wir wurden nie nur für uns selbst geschaffen. Nie, um uns selbst zu schützen. Nie, um uns selbst zu versorgen. Nie nie nie. „Wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst.“ Da ist die Kraft Gottes und Versorgung Gottes! Da ist der Schutz Gottes und wahre Selbstfindung! Da ist Frieden und Fokus! Da ist Identität und Wert! Da ist Gnade und Befähigung! Da ist das echte Leben!

Geh, schalte alles ab, schließ die Tür hinter dir und verbinde Zeit mit deinem Vater. Sag Ihm, dass du dir wünschst, dass Jesus mehr in dir hervorkommt. Leg dein Leben nieder und sieh dich mit Christus gekreuzigt. Vertraue Seinen Möglichkeiten durch Christus in dir und lass los so gut du kannst, der Heilige Geist hilft dir. Veränderung kommt! Er hat dich erkauft, du gehörst nicht mehr dir selbst. Wie herrlich! (Ich ermutige dich mein Buch „Freiheit ruft“ zu lesen, wenn du mehr in das Thema Transformation durch Gnade einsteigen willst.)

Wow, du hast es bis hier her geschafft! Danke. Es ist nicht die leichteste Lektüre und doch eine so wichtige. Letztendlich gibt es für mich persönlich auch keine bessere Nachricht, kein schöneres Leben, keinen tieferen Frieden, keine größere Freude! Jesus will durch dich und durch mich sichtbar werden!

Prost! Dein Conrad