Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit das Übermaß [das Außergewöhnliche] der Kraft von Gott ist und nicht aus uns. 2. Korinther 4 Vers 7

Immer wieder höre ich Christen sagen, dass sie sich nicht würdig genug fühlen, um von Gott gebraucht zu werden. Sie seien nicht reif genug, nicht lange genug Christ, nicht geistlich genug, machen zu viele Fehler, andere sind besser, sie sind keine Leiter, sie haben noch nichts erlebt, Gott kann sie nicht gebrauchen…

Das Problem bei der Sache ist ein einziges: Selbstgerechtigkeit!

Ja, du hast richtig gelesen. Alle Gründe, warum Gott uns nicht gebrauchen kann, die mit mir zu tun haben, haben ihren Ursprung in einem selbstgerechten Denken. Anders ausgedrückt: Einem gesetzlichen Denken! „Wenn meine Performance nicht stimmt, kann Gott mich nicht gebrauchen!“ Damit sagen wir, dass Gottes Kraft von meiner Performance abhängt. Also leben wir einen Selbstfokus, statt in Gottes geschenkter Gerechtigkeit zu wandeln.

Wie kann ich meine Perspektive ändern („Buße tun“)? Schmeiß alle Gründe, warum Gott dich nicht gebrauchen kann über Bord, die mit dir zu tun haben!

Gott hat absichtlich seine Kraft in irdische Gefäße gepackt. Das „Übermaß“ muss von Ihm kommen, nicht von uns! Wir geben Gott die Ehre, nicht uns selbst!

So glaube Gott, dass Er durch dich fließen will, um Menschen zu erreichen, zu heilen, zu ermutigen, frei zu setzen! Gott gebracht dich nicht wegen dir, sondern wegen sich selbst!

Klar, Charakter ist wichtig und wenn unsere Leistung nicht mehr der wichtigste Faktor ist, damit Gott uns gebrauchen kann, gebraucht Gott dann auch charakterschwache, fehlerhafte Menschen? Yup, tut er. Daher sind Wunder nie ein Zeichen für göttliche Bestätigung des Lebensstils oder des Charakters! Jeder, der Jesus liebt, ist interessiert Ihn auch charakterlich zu repräsentieren und heilig zu leben – natürlich!

Aber lass uns nicht den Fehler machen, dass davon abhängig ist, ob Gott mich gebrauchen will! Gott will dich gebrauchen! Jetzt! Und letztendlich wird genau das auch dazu führen, im Charakter wachsen zu können. Denn eventuell wird dann, wenn Gott mich übernatürlich gebraucht, erst das Ego sichtbar, was vorher nicht zu bemerken war… Gute Sache. Denn so kann ich weiter wachsen auf allen Ebenen!

 

Schlussfolgerung

Habe ich selbstgerechte Ausreden in meinem Denken, die hindern, mich Gott für das Übernatürlich zur Verfügung zu stellen?

Hat das übernatürliche Wirken Gottes in meinem Leben dazu geführt, dass ich mich besser als andere gefühlt habe?

 

Proklamation

  • Das Übermaß der Kraft ist aus Gott, nicht aus mir!
  • Ich lege selbstgerechte Denkweisen ab!
  • Gott gebraucht mich mächtig!
  • Ich stelle mich zur Verfügung und handele im Glauben an Seiner Leistung, nicht auf Grundlage meiner Leistung!
  • Ich wachse an der Kraft Gottes und in christusähnlichem Charakter!
  • Gottes Kraft durch mich ist reine Gnade und Ihm allein gehört die Ehre!

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