Inspiration – Du bist nicht, was du fühlst (Conrad Max Gille)

„– denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen –“ 2. Korinther 5, 7

Die Bibel lehrt uns, dass wir die feurigen Lügenpfeile des Feindes mit dem Schild des Glaubens auslöschen können und sollen.

Gefühle gehören zur „sichtbaren Welt“, zum seelischen Teil des Menschen. Sie sind ein Ausdrucksmittel. Wissenschaft bestätigt, dass Gefühle durch Gedanken ausgelöst werden. Lügenpfeile in Form von Gedanken produzieren also negative oder in die Irre leitende Gefühle aller Art.

Weil es sich gut anfühlt, ist es nicht deshalb richtig. Weil es sich schlecht anfühlt, ist es deshalb nicht deine Identität. Gefühle an sich sind war, aber was sie dir sagen wollen ist nicht immer die Wahrheit! 

Mit zunehmender Reife lernen wir zu realisieren, welche unreinen Gedanken zu welchen schlechten Emotionen geführt haben und uns so von der Leitung der Gefühle zu lösen und im Glauben an die Wahrheit vorwärts zu gehen. 

Um siegreich zu leben als Christ, ist diese Schule unumgänglich. Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen oder Fühlen! Der Glaube ist überzeugt von dem, was im Unsichtbaren liegt: Die Wahrheit Gottes auf Grundlage Seines Wortes. Also richte den Schild des Glaubens auf!

Das Schöne? Wenn diese Klarheit durchbricht, sind schöne, stabile, gesunde Emotionen das Resultat! Denn Gott ist nicht gegen Gefühle. Er ist voll dafür. Er hat dich als emotionales Wesen geschaffen! Doch nur in der richtigen Ordnung entfaltet sich der Segen darin. 

 

Schlussfolgerung

Wo lasse ich Emotionen mich leiten, statt im Vertrauen auf Gottes Wort zu stehen? Habe ich die Lügen hinter meinen zerstörerischen Emotionen entdeckt? Wenn nicht, wer könnte mir helfen? 

 

Proklamation

  • Ich bin nicht meine Gefühle! 
  • Ich gehe im Glauben, nicht im Schauen oder Fühlen!
  • Meine Emotionen werden immer reiner, gesünder, schöner!
  • Meine Emotionen spiegeln die Wahrheit!

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